Allgemeine Geschäftsbedingungen für intooffice, ein Angebot der intosite GmbH

§ 1 Allgemeines

(1)  Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Leistungen von intooffice, einem Angebot der intosite GmbH, nachfolgend intooffice genannt, die diese gegenüber ihren Kunden / Vertragspartnern erbringt. Geschäftsbedingungen des Kunden, die im Widerspruch zu diesen AGB stehen oder über diese hinausgehen, haben ohne eine ausdrückliche schriftliche Bestätigung durch intooffice keine Geltung.

(2)  Das Angebot richtet sich sowohl an Privatkunden, als auch an Unternehmer. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

§ 2 Leistungsbeschreibung

(1)  Gegenstand der Angebote und Dienstleistungen von intooffice ist die Bereitstellung von Flächen zum Betrieb von Arbeitsplätzen einschließlich der unbegrenzten Internetnutzung (z.B. über W-LAN) und der Bereitstellung von einem Konferenzraum sowie Druckerkapazitäten. intooffice erbringt darüber hinaus weitere Servicedienstleistungen.

(2)  Je nach gewählter Vertragsart / Tarif ist die Nutzungsmöglichkeit auf eine bestimmte Art der Nutzung und / oder levitra for cheap real bestimmte Zeit beschränkt. Folgende Tarife werden derzeit angeboten:

  1. Basic Flex Desk 9-18 Uhr:
Zugang zu den Büroräumen von Montag bis Freitag in der Zeit von 9-18 Uhr; An Feiertagen ist der Zugang zu den Büroräumen nicht möglich, es gelten die gesetzlichen Feiertage in der Freien und Hansestadt Hamburg; Nutzungsberechtigung pro Tag, Woche und Monat; bei monatlicher Nutzung gilt eine Kündigungsfrist von 4 Wochen; Zahlung im Voraus; Nutzung von frei wählbaren Arbeitsplätzen innerhalb der Großraumfläche von intooffice inklusive unbegrenzter Internetnutzung (W-LAN); Nutzungsmöglichkeit nach Verfügbarkeit der Arbeitsplätze; Reservierungen im Vorfeld sind nach Rücksprache möglich
  2. Basic Flex Desk 24/7: Zugang zu den Büroräumen rund um die Uhr, 7 Tage die Woche; Nutzungsberechtigung pro Woche und pro Monat; bei monatlicher Nutzung gilt eine Kündigungsfrist von 4 Wochen; Zahlung im Voraus; Nutzung von frei wählbaren Arbeitsplätzen inklusive unbegrenzter Internetnutzung (W-LAN); Nutzungsmöglichkeit nach Verfügbarkeit der Arbeitsplätze; Reservierungen im Vorfeld sind nach Rücksprache möglich

 

  1. Flex Package: 10 Flex Desk Nutzungsberechtigungen für jeweils 1 Tag; Nutzungszeitraum von Montag bis Freitag in der Zeit von 9-18 Uhr; An Feiertagen ist der Zugang zu den Büroräumen nicht möglich, es gelten die gesetzlichen Feiertage in der Freien und Hansestadt Hamburg; Nutzung der 10 Tage innerhalb von 12 Monaten nach Erwerb des Packages; Zahlung im Voraus; Nutzung von frei wählbaren Arbeitsplätzen innerhalb der Großraumfläche von intooffice inklusive unbegrenzter Internetnutzung (W-LAN);Nutzungsmöglichkeit nach Verfügbarkeit der Arbeitsplätze; Reservierungen im Vorfeld sind nach Rücksprache möglich

(3) Folgende Extras können optional ab monatlicher Miete zu den unter (2) genannten Tarifen gebucht werden: Fix Desk mit Telefon, Postfach/Spind, Rollcontainer oder 24“ Monitore; Die für die Extras anfallenden Gebühren sind im Voraus zu entrichten

(4)  Die Büroarbeitsplätze sind ausgestattet mit: Tisch, Stuhl, Strom und Internetzugang.

(5)  Der Kunde hat die Ausstattung vor Beginn des Vertragsverhältnisses ausführlich überprüft und 
deren Funktionsfähigkeit anerkannt.

(6)  Die Arbeitsplätze dürfen durch den Kunden nur für den bezeichneten Betrieb und den 
angegebenen Zweck in §2 (1) benutzt werden. Eine Änderung des Betriebes bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung von intooffice. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung berechtigt intooffice zur fristlosen Kündigung.

(7)  Die Arbeitsplätze die tagesweise genutzt werden, müssen am Ende jeden Nutzungstages vom Kunden komplett geräumt werden. Bei wochen- oder monatsweiser Nutzung muss die Räumung am letzten Nutzungstag erfolgen.

§ 3 Zugangsbedingungen und Verhaltensregeln

(1)  Der Zugang zu intooffice ist für die Nutzer ohne 24/7 Tarif während der allgemeinen Öffnungszeiten, Mo.–Fr. von 9:00 – 18:00 Uhr möglich. An Feiertagen ist der Zugang zu den Büroräumen nicht möglich, es gelten die gesetzlichen Feiertage in der Freien und Hansestadt Hamburg;

(2)  Nutzer die wie unter § 2 (2) beschrieben den Tarif Flex Desk 24/7 gebucht haben, haben mit dem persönlichen Schlüssel stets Zugang zu intooffice. Der Verlust des Schlüssels ist unverzüglich zu melden. Zahlungsverzug des Mitglieds berechtigt intooffice zur Verweigerung des Zutritts bis der Rückstand ausgeglichen ist. Den rechtzeitigen Zahlungseingang hat der Nutzer zu vertreten.

§ 4 Vertragsschluss und Vertragslaufzeit

(1)  Der Vertragsschluss entsprechend dem vom Kunden gewählten Tarif erfolgt schriftlich.

(2)  Durch den Vertragsabschluss akzeptiert der Kunde die Geschäftsbedingungen von intooffice.

(3)  Mit dem Vertragsabschluss sichert der Kunde zu, dass die angegebenen Daten vollständig und 
wahrheitsgemäß sind. Der Kunde verpflichtet sich, die Änderung seiner persönlichen Daten 
unverzüglich anzuzeigen.

(4)  Der Vertragsbeginn ist nicht an den Beginn eines Kalendermonats gebunden.

(6)  Bei monatlicher Nutzung beträgt die Kündigungfrist einen Kalendermonat.

(7)  Da es sich um gleitende Verträge handelt, ist Monatsletzer dabei jeweils der Tag, der nummerisch 
dem Tag vorhergeht, der dem Tag des Vertragsschlusses entspricht.

§ 5 Tarife, Zahlungsmodalitäten und Kaution

(1)  Die Nutzungstarife von intooffice sind Bruttopreise einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer und beziehen sich nur auf die angegebenen Dienstleistungen. Darüber hinausgehende Denstleistungen sind gesondert zu vergüten. Es gelten hierfür die jeweils gesondert ausgewiesenen Tarife / Preise von intooffice.

(2)  Der Kunde ermächtigt intooffice zur Einziehung des vereinbarten Entgelts per Lastschrift. Der Kunde kann die erteilte Einziehungsermächtigung jederzeit und ohne Angabe von Gründen widerrufen. Dem Kunden steht es ferner frei, die Zahlung gegen ein Entgelt auch auf anderem Wege (Überweisung, auf Rechnung – nur für Geschäftskunden), insbesondere Barzahlung vorzunehmen.

(3)  Bankgebühren und Bearbeitungskosten, die intooffice infolge der Nichteinlösung der Lastschrift oder aufgrund eines Widerspruchs entstehen, gehen zu Lasten des Kunden.

(4)  Die Zahlung ist unmittelbar mit dem Vertragsschluss fällig. Soweit die Zahlung monatlich zu leisten ist, ist diese jeweils am Monatsersten fällig. Da es sich um gleitende Verträge handelt, ist Monatserster dabei jeweils der Tag, der nummerisch dem Tag des Vertragsschlusses entspricht. Dabei ist der Zahlungseingang entscheidend. Ist die Fälligkeit der Zahlung nach dem Kalender bestimmt, so kommt der Kunde bereits durch Versäumung des ersten Termins in Verzug. In diesem Fall hat er intooffice Verzugszinsen in Höhe des gesetzlich normierten Zinssatzes zu zahlen. Die Verpflichtung zur Zahlung von Verzugszinsen schließt die Geltendmachung weiterer Verzugsschäden nicht aus.

(5)  Im Falle von ausnahmsweise befristeten Verträgen ist die Zahlung in 
 Gänze vor Beginn des Vertrages zu leisten.

(6) Kunden die den unter § 2 (2) beschrieben permanenten (24/7) Zugang zu intooffice gebucht haben, zahlen an intooffice eine Schlüsselkaution in Höhe von 50,00 Euro pro Schlüssel. Die Kaution ist zu Beginn des Vertragsverhältnisses zu zahlen.

§ 6 Datenschutz

(1)  intooffice wird die Vorschriften über den Datenschutz nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und den weiteren gesetzlichen Vorschriften zum Datenschutz beachten.

(2)  Der Kunde erklärt sein Einverständnis damit, dass seine für die Vertragsdurchführung notwendigen persönlichen Daten auf Datenträgern gespeichert werden. Der Kunde willigt ferner in die Übermittlung seiner zur Bonitätsprüfung notwendigen persönlichen Daten an ein Auskunftsbüro ein. Sämtliche Daten werden durch intooffice sowie berechtigte Dritte vertraulich behandelt.

(3)  Dem Kunden steht das Recht zu, seine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. intooffice verpflichtet sich in diesem Fall zur sofortigen Löschung der persönlichen Daten des Kunden. Es werden hierbei nur Daten gelöscht, die nicht mehr zur Vertragsdurchführung erforderlich sind oder nach gesetzlichen Aufbewahrungsfirsten aufzuheben sind.

§ 7 Kündigungen

(1)  Beide Parteien können das Vertragsverhältnis zur vertraglich vorgesehenen Frist ohne Angabe von Gründen kündigen. Das Recht zur vorzeitigen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Seiten und für alle Fälle unberührt. Alle Kündigungen bedürfen der Schriftform.

(2)  intooffice kann das Vertragsverhältnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist mit sofortiger Wirkung kündigen, wenn ein Grund zur außerordentlichen Kündigung vorliegt. Dieser liegt vor, wenn der Kunde mit seinen Zahlungsverpflichtungen zweimalig in Verzug gerät oder seine vertraglichen Pflichten in sonstiger Weise schuldhaft verletzt.

(3)  Der Kunde kann das Vertragsverhältnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist mit sofortiger 
 Wirkung kündigen, wenn ihm die Fortsetzung des Nutzungsverhältnisses nicht zugemutet werden kann.

§ 8 Vertragsdurchführung

(1)  Der Kunde ist im Rahmen monatlicher Tarife nur nach Abstimmung mit intooffice berechtigt, eigene Einrichtungsgegenstände, ins besondere technische Peripherie in den Räumen aufzustellen.

(2)  Der Kunde ist verpflichtet, intooffice seinen Arbeitsplatz in Ausnahmefällen in den Abendstunden zu Veranstaltungszwecken zur Verfügung zu stellen. Die Veranstaltung muss dem Kunden zuvor in einer angemessenen Frist (mindestens 2 Tage vorher) angekündigt werden. Die Zurverfügungstellung erfolgt in unmittelbarer Absprache zwischen dem Kunden und intooffice.

(3)  Die Untervermietung an Dritte ist ausgeschlossen.

(4)  (Technische) Veränderungen an den Arbeitsplätzen sind nicht zulässig.

(5)  intooffice darf Ausbesserungen, Instandsetzungen und bauliche Veränderungen, die zur Erhaltung und zum Ausbau des Gebäudes oder des Arbeitsplatzes oder zur Abwendung von Gefahren oder zur Beseitigung von Schäden zweckmäßig sind, nach angemessener Fristsetzung, in Absprache mit dem Kunden, vornehmen. Bei Gefahr im Verzug bedarf es keiner Zustimmung des Kunden und keiner Fristsetzung. Der Kunde ist verpflichtet, seinen Arbeitsplätze für diesen Fall stets zugänglich zu halten und gegebenenfalls unverzüglich zu räumen. Alle aus einer nicht rechtzeitigen Räumung des Arbeitsplatzes durch den Mieter entstehenden Schäden für intooffice gehen zu Lasten des Mieters (Ersatzkosten, Verzögerungsschaden). Aufgrund von zweckmäßigen Arbeiten darf der Kunde das Nutzungsentgelt nicht mindern. Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen, es sei denn, dass der Gebrauch der Arbeitsplätze unverhältnismäßig lange Zeit behindert oder ausgeschlossen wird.

(6) intooffice stellt den Kunden die technische Gegenstände und sonstige Einrichtungsgegenstände in einem einwandfreien Zustand zur Verfügung. Die Geräte werden regelmäßig auf ihre magnus viagra femenino Funktionsfähigkeit getestet und gewartet. Mit den technischen Gegenständen und den sonstigen Einrichtungsgegenständen ist sorgfältig umzugehen. Jede missbräuchliche Nutzung ist untersagt. Jede Beschädigung wird dem Kunden berechnet.

§ 9 Nutzungsverhalten im Internet

(1)  Der Kunde verpflichtet sich, alle anwendbaren lokalen, nationalen, und ggfs. internationalen Gesetze und Richtlinien zu respektieren und einzuhalten; insbesondere die deutschen Gesetze auch im Datenverkehr über intooffice einzuhalten und Gesetzesverstöße an intooffice zu melden. Der Kunde allein ist verantwortlich für alle seine Handlungen und Unterlassungen im Rahmen der Internetnutzung.

(2)  Der Kunde unterliegt bei der Abfrage, Speicherung, Übermittlung, Verbreitung und Darstellung bestimmter Inhalte gesetzlichen Beschränkungen. Dazu gehören insbesondere die urheberrechtlichen Beschränkungen. Das Kopieren, Verbreiten oder Herunterladen von urheberrechtlich geschützter Musik oder Filmen ist strengstens untersagt. Bei einer schuldhaften Verletzung dieser Verpflichtung, die zu einem Schaden von intooffice führt, hat der Kunde, intooffice, diesen Schaden zu ersetzen.

(3) Der Kunde verpflichtet sich, alle Leistungen und Dienste von intooffice in einer Art und Weise zu nutzen, die nicht zu einer Überlastung oder sonstigen Unnutzbarkeit der bereitgestellten Infrastruktur führt oder Störungen verursacht.

§ 10 Gewährleistung und Haftung

(1) Der Kunde hat die Arbeitsplätze vor Vertragsschluss eingehend besichtigt. Er hat zur Kenntnis genommen, dass sich die Arbeitsplätze in einem Großraumbüro befinden und die angemieteten Arbeitsplätze nicht separat verschließbar sind. Er verzichtet wegen des ihm bekannten Zustands auf etwaige Ansprüche gemäß §§ 536, 536 a BGB. Minderungsansprüche bestehen insoweit nicht. Der Kunde erkennt an, dass sich der jeweils von ihm genutzte Arbeitsplatz einschließlich sämtlicher Einrichtungsgegenstände vor Nutzungsbeginn in vertragsgemäßen Zustand befindet.

(2) In allen Fällen, in denen intooffice im geschäftlichen Verkehr aufgrund vertraglicher oder gesetzlicher Anspruchsgrundlagen zum Schadens- oder Aufwendungsersatz verpflichtet ist, haftet intooffice nur, soweit ihr, ihren leitenden Angestellten oder Erfüllungsgehilfen Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, oder eine Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit zur Last fällt. Hiervon unberührt bleibt die Haftung für die schuldhafte Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und Garantien. Die Haftung ist jedoch insofern auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Die Haftung für Folgeschäden, insbesondere auf entgangenen Gewinn oder Ersatz von Schäden Dritter, wird ausgeschlossen, es sei denn, intooffice fällt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.

(3) intooffice übernimmt keine Haftung für die Verletzung von Schutzrechten Dritter im Bezug auf Arbeiten der Kunden, sowie die Übermittlung von Daten und Datenträgern durch den Kunden. Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass alle wettbewerbsrechtlichen, urheberrechtlichen, markenrechtlichen, datenrechtlichen oder sonstige Rechtsverstöße im Rahmen der Vertragsbeziehung zu intooffice unterbleiben. Sofern intooffice von derartigen Rechtsverstößen Kenntnis erhält, wird das Vertragsverhältnis unverzüglich gekündigt. Im Falle eines Rechtsverstoßes hält der Kunde intooffice von jeglichen Ansprüchen Dritter frei. Der Kunde ersetzt intooffice die Kosten der Rechtsverfolgung in der Höhe der gesetzlichen Anwaltsgebühren für den Fall, dass intooffice von Dritten infolge einer Rechtsverletzung in Anspruch genommen wird.

(4) Die Verfügbarkeit der Telefon- und Internetverbindung wird seitens intooffice für 90% eines Kalenderjahres garantiert.

(5) Die Haftung bei Verlust und Diebstahl von Gegenständen des Mieters am Arbeitsplatz und in den Räumlichkeiten von intooffice wird ausgeschlossen.

§ 11 Beendigung des Nutzungsverhältnisses

(1) Der Kunde hat die Gegenstände pfleglich zu behandeln und nach Beendigung der Nutzung in vertragsgemäßem, mangelfreiem und gebrauchsfähigen Zustand, gereinigt an intooffice zurück zu geben. Schäden hieran oder verlorene Einrichtungsgegenstände sind intooffice

Hamburg vollumfänglich vom Kunden zu ersetzen.

(2)  Der Kunde hat sämtliche, auch die von ihm selbst beschafften Schlüssel an intooffice 
zurück zu geben. Kommt der Kunde dieser Verpflichtung nicht oder nicht rechtzeitig nach, so kann intooffice die Arbeitsplätze öffnen und reinigen. Zurückgelassene Gegenstände kann intooffice, auf Kosten des Kunden einlagern, wenn sie trotz Aufforderung nicht entfernt werden. Anlagen, Einrichtungen und Zubehör sind in gebrauchsfähigem Zustand zurück zu geben.

(3)  Gibt der Kunde den Arbeitsplatz nicht rechtzeitig heraus, haftet er intooffice für alle Schäden, die durch die verspätete Rückgabe bedingt sind, auch, wenn diese über die Höhe des Nutzungsausfallentgelts hinausgehen.

§ 12 Schlussbestimmungen

(1)  Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, auch wenn der Einbeziehung nicht ausdrücklich widersprochen wurde.

(2)  intooffice behält es sich vor, diese AGB jederzeit ohne Nennung von Gründen zu ändern, es sei denn dies ist für den Kunden nicht zumutbar. intooffice wird die Kunden über Änderungen der AGB rechtzeitig benachrichtigen. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 2 Wochen, nach der Benachrichtigung, gelten die geänderten AGB als vom Kunden angenommen.

(3)  Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

(4) Der Gerichtsstand ist der Sitz von intooffice in Hamburg.

(5) Sollten einzelne Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit der Geschäftsbedingungen im Übrigen nicht berührt werden. Für diesen Fall verpflichten sich die Parteien, an Stelle der unwirksamen Regelung eine wirksame Regelung zu vereinbaren, die, soweit rechtlich möglich, den in diesen Geschäftsbedingungen zum Ausdruck gekommenen Interessen der Parteien am nächsten kommt. Das gleiche gilt für den Fall, dass eventuelle Ergänzungen notwendig werden.

Stand der AGB: Hamburg den 01.03.2012